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Egon trifft:

Im April 2015 lernte ich die junge Mangazeichnerin ANJA STANZL kennen.Spontan entschieden wir uns ein,zwei Events gemeinsam zu machen.LIVE Zeichnen im Odercenter Schwedt!! Seitdem sind wir öfter einmal als Scribbelndes Zeichnerteam unterwegs-und haben noch einige Große Dinge vor!! Anja ist eine äußerst begabte Mangezeichnerin ich bin sehr begeistert von Ihren Arbeiten und der Technik die sie dabei anwendet!! Hier ist der Link zu ihren Arbeiten: https://www.facebook.com/anja.stanzl?fref=ts

Unser LIVEEvent im Odercenter Schwedt!! Mit Ausstellung!!

Schwedts spitze Feder


Cornelia Hendrich 15.04.2012 17:09 Uhr
Red. Uckermark, schwedt-red@moz.de

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Schwedts spitze Feder

Schwedt (MOZ) Mal albern, mal scharfzüngig - der Schwedter Karikaturist Claus Werner Scharfe macht aus jeder Alltagssituation ein lustiges Bild. Seine Zeichnungen sind noch acht Wochen lang im Autohaus Am Talsand zu sehen.

 

 

 

Cornelia Hendrich 15.04.2012 17:09 Uhr

 

Schwedts spitze Feder

 

Schwedt (MOZ) Mal albern, mal scharfzüngig - der Schwedter Karikaturist Claus Werner Scharfe macht aus jeder Alltagssituation ein lustiges Bild. Seine Zeichnungen sind noch acht Wochen lang im Autohaus Am Talsand zu sehen.

Ein Autohaus und Kunst - das scheint zuerst nicht zu passen. Doch, meint Friedhelm Dethloff. Er ist seit einem halben Jahr Geschäftsführer des Autohauses Am Talsand und brachte die Idee von anderen Autohäusern mit.

Er ist selber kunstinteressiert. "Ich möchte die Autofanatiker auch ein wenig an die Kunst heranführen. Leute ansprechen, die vielleicht nicht extra in eine Ausstellung gehen würden", sagt er. Besucher können sich bei ihm die Bilder in aller Ruhe ansehen und bekommen, so gewünscht, auch eine kleine Führung, ohne dass sie ein Autoverkaufsgespräch fürchten müssen. Ausgesucht hat er sich den Schwedter Karikaturisten Claus Werner Scharfe alias "Egon". Markenzeichen: seine Zigarre, die er gerne raucht.

Rund 70 Zeichnungen sind von ihm bei der Ausstellung zu sehen. Der 53-Jährige zeichnet seit seiner Kindheit. Zwei bis fünf Cartoons entstehen pro Tag dabei. Mit Stift und Papier ist er auf Volksfesten unterwegs und macht sich Skizzen, die er später fertig zeichnet und dann am Computer nachkoloriert. So entsteht zum Beispiel die Serie über die "Uckermärker Gören" mit einem Baby als bissigen Hauptdarsteller.

"Ich stelle mich einfach nur zu den Leuten, beobachte und höre zu", erzählt er. Wenn er dann den Zeichenstift herausholt, um sich Skizzen zu machen, seien die Leute anfangs schon verwundert und misstrauisch, sagt er. "Aber viele Pointen ergeben sich meist aus diesen lockeren Unterhaltungen." "Egon" bietet sich aber genauso für Schnellzeichnungen bei Festen und Geburtstagen an.

Trotz seiner Arbeitswut und etlicher zusätzlicher Zeichenausbildungen, auch nach der Wende, konnte er nie von seiner großen Leidenschaft leben. So war er früher Kraftfahrer im PCK und ist heute arbeitslos. Er erfand für eine Zeitung die Comics von "Ucker" und "Mark" und zeichnete Cartoons mit dem PCK-Maskottchen Petrolino. Für den Traum, von seinen Zeichnungen richtig leben zu können, arbeitet er täglich rastlos.

"Ich will ja nicht reich werden, nur ein bisschen neues Material zum Zeichnen anschaffen", sagt der Zigarrenraucher ein wenig traurig.

Vielleicht wird der unermüdliche Zeichner durch die Ausstellung bekannter. Jedes der Bilder im Autohaus ist zu verkaufen. Laut lachend steht jedenfalls Besucher Heinz Kudlak aus Schwedt vor den Cartoons. "Ich kenne ihn schon seit DDR-Zeiten", erzählt er, "und fand ihn schon immer gut." Besonders haben ihm die Bilder der "Uckermärker Gören" gefallen, darauf setzt ein Baby die Sprüche seines Papas häufig etwas zu wortwörtlich um. Ein großer Spaß.

Jedes Vierteljahr soll zukünftig eine neue Ausstellung in dem Autohaus Am Talsand gezeigt werden. "Ich möchte vor allem junge oder noch unbekannte Künstler aus der Region vorstellen", sagt Geschäftsführer Friedhelm Dethloff. Auch junge Stettiner Maler finde er interessant. Einige der Bilder von Egon möchte er zusätzlich versteigern und den Erlös für einen guten Zweck für eine Schwedter Kindereinrichtung spenden.

Die Ausstellung von Claus Werner Scharfe alias "Egon" ist zu sehen zu den Öffnungszeiten von Montag bis Sonnabend 8 bis 18 Uhr im Autohaus Am Talsand in der Ehm-Welk-Straße 83 in Schwedt.

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Quelle: MOZ (Märkische Oderzeitung)15.04.2012

 

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Aktuelles

 

Nordkurier - Pasewalker Zeitung


Artikel vom 19.02.2009

Cartoonist Egon schwingt einen schnellen Zeichenstift

 
UPdate 2013

Cartoonist Egon schwingt einen schnellen Zeichenstift

Schwedt: Ohne Zeichenblock, Stift und zwei Zigarren geht der Schwedter Karikaturist Claus Werner Scharfe nie aus dem Haus. Auch in der Uecker-Randow- Region kennt man den 50-Jährigen schon von so manchem Volks- und Familienfest, wo er immer als Schnellzeichner ein gefragter Publikumsmagnet war. In diesem Jahr will er die Pasewalker auf seine Weise überraschen. Eine Ausstellung im Landratsamt ist in Arbeit.
Scharfe bezeichnet sich selbst als Naturtalent. Sein Erstlingswerk fiel jedoch nicht so günstig aus. Schon als Zweijähriger bewaffnete er sich nämlich mit schwarzer Schuhcreme und verzierte im elterlichen Haus die Wände damit. „Später waren es dann Tadeus Punkt und Struppi aus dem DDR-Kinderfernsehen sowie Wilhelm Busch und Heinrich Zille, die mich begeisterten“, erzählt Scharfe. Letzterer sei bis heute sein großes Vorbild.
Während der Schulzeit hatte der Zeichenlehrer Wilfried Först immer viel Geduld mit ihm und unterstützte sein künstlerisches Talent. Bei Plakatwettbewerben fiel Claus Werner Scharfe schon damals immer durch Eigenwilligkeit auf.
„Dann kam erst einmal die Lehrzeit als Straßenbaufacharbeiter – mehr war nicht drin mit meinen Zensuren“, erzählt er schmunzelnd. Doch wer es gut mit ihm meinte, bekam auch schon mal ein kleines Kunstwerk von ihm geschenkt. Sogar sein damaliger Meister hat ihn in gewissen Abständen bei schlechtem Wetter die Chance gegeben, dass eine oder andere für die Familiengalerie anzufertigen. Während die Jugendlichen in seinem Alter damals lieber der lautstarken Diskomusik frönten, saß Scharfe im eigens eingerichteten Kelleratelier, studierte andere Künstler und übte das Zeichnen.
1991 finanzierte Scharfe sich ein Fernstudium als Karikaturist und Pressezeichner selbst, um für die neue Zeit gewappnet zu sein. Doch der Weg, mit seiner Kunst auch seine Brötchen zu verdienen, wurde ein sehr steiniger. Grafiken, Illustrationen und Cartoons entstanden. Gleichzeitig entwarf er Tapeten, Logos, Maskottchen und Plakate und gestaltete Fassaden. Es gibt kaum etwas was ich nicht schon probierte....immer jedoch liebte ich den schnellen flinken Strich- der Pointen des Alltags- oder auch Pechsträhnen der lieben Mitmenschen festhielt!!
Volksfeste wurden fast seine zweite Heimat. Hier tritt er oft unter Pseudonym auf, als „Caricatello“ oder „Schnellzeichner Egon“. Wie kam es zu den eigentümlichen Künstlernamen? „Als ich noch als Straßenbauer unterwegs war, habe ich auch schon mal unter der Dusche eine Zigarre gepafft. Meine Kollegen waren verdutzt, bis einer rief: „Schaut mal, jetzt sieht er aus wie Egon Olsen.“ Somit ergab sich dieser Spitzname von ganz allein“, berichtet der Schwedter.
Später kam als zweites Pseudonym „Caricatello“ hinzu. „Einerseits sollte es etwas italienisch anmuten, andererseits gab es den Modezaren Gino Ginelli und den hervorragenden Cartoonisten Mordillo. So fand sich auch dieser Name bereits in den 70er Jahren. „Ich signiere mit beiden Unterschriften, mal so, mal so. Es wird wohl etwas mit der ausgereiften Qualität eines jeden einzelnen Cartoons zu tun haben“, sagt er genüsslich und genehmigt sich erst einmal einen langen Zug an seiner Zigarre.
Wenn man sein Hobby irgendwann auch Beruflich ausführen kann-ist das schön......Er weiß jedoch, dass es heutzutage schwer ist, in dieser Branche Fuß zu fassen.Nicht immer nutzt das ausgeprägte Talent allein.....
Viele fakten spielen da eine Rolle....mal habe ich zu grosse Füsse...mal eine zu lange Nase;mal passt der Stil halt nicht;auch wenn die Ideen gut sind....Heutzutage muss man ja in jeder Branche wohl einen "Verwandten" sitzen haben (mit Blick auf Bayern grinst.....) der den Chef mal "anstösst"!!Zwinkert, und nimmt noch einen Zug.Doch er gibt die Hoffnung nicht auf und zeichnet schon so manches mit schnellem Stift vor. Vielleicht wird er ja bald einmal entdeckt von einem, der seinen scharfen, eigenwilligen und flinken Zeichenstil mag? Denn zu gern würde Scharfe in die Fußstapfen seines Großvaters treten, der im Thüringischen einst als Goldschmied, Grafiker und Kunstmaler seine Brötchen verdiente.
Ausbildungsgesellschaften nutzten das Talent des Schwedters für so manche Trainingsmaßnahme im kreativen Gestalten. „Gerade, wenn man Arbeitslos/oder suchend ist, sollte man sich nicht gehen lassen- sich einfach einem Sinnvollen Tagesablauf geben.....wenn ich Zeit für Alles hätte würde ich auch mal schnitzen oder modellieren“, gibt er anderen Menschen mit auf den Weg. Malen und Zeichnen seien da sehr gute Möglichkeiten, sich abzulenken beziehungsweise sich sinnvoll zu beschäftigen.
Von Claus Werner Scharfe schmoren noch 5 Karikaturbände in seinem Schreibtisch. Einer davon erzählt von knapp bekleideten Uckermärkern. Titel: Paulus schrieb....(Untertitel:" Scharfès Eroticon" ) Der zweite ist die Geschichte eines kleinen pazifistischen Wikingers, der einst vor hunderten von Jahren die Region durchstreifte( der liegt ad acta!).Der dritte stellt die "Alten Schwedter Originale"vor, lustige Karikaturen mit passenden Txten- auch aus seiner Hand- somit untermalt er seine Grafiken auch textlich ;so wie er sich diese schrägen Vögel bildlich vorstellte...
der 4 im Bunde sind seine "Uckermärkische Gören"-rund um die Jüngsten...ob auf dem Töpfchen-oder in der Badewanne:"Immer mit einem flotten Spruch aus dem kleinen Plappermaul".Mein Lieblingsobjekt, so Scharfe, ist derzeit ein WEINbüchlein...lauter kleine Weinkobolde treiben im Weinkeller und mit dem Kellermeister so ihre Späßchen...allemal Sehenswert!!

Auch gibt es schon leidenschaftliche Liebhaber von Scharfes "EGON"-Werken, zum Beispiel im Schwedter Zigarrenclub. Hier ist er, wie sollte es wohl anders sein, selbst Mitglied. Mit einem verschmitzten Lächeln, einer neuen Karikatur und einer Zigarre im Mundwinkel bringt er des Öfteren den richtigen Schwung in so manches Treffen. Egal ob Privat oder Öffentlich.
Manche ärgert solche Aktivitäten....die meisten aber lachen sich oft scheckig und klopfen sich amüsiert auf die Oberschenkel- das manchem schon das Hörgeröt aus der Ohrmuschel hüpfte....

(Aktuallisiert)
(FdRdA,NOGE)


E-Mail: egon58@hotmail.de

© Nordkurier

 

http://cartoonfritz.jimdo.com/new-s-termine-aktuelles/#
Plakatentwurf 2011
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Potrait
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